Erasmus+

Das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport

Mit dem Programm Erasmus+ fördert die Europäische Union von 2014 bis 2020 mit 14,7 Milliarden Euro grenzübergreifende Partnerschaften und die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Ausbildungsstätten sowie Jugendorganisationen.

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Zwei Studentinnen lächlen in die Kamera.
© European Commission

Erasmus+ führt die bislang sieben EU-Programme in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Jugend (Comenius für Schüler, Erasmus für Studierende, Leonardo für Auszubildende, Grundtvig für Erwachsenenbildung, Jugend in Aktion) sowie die internationalen EU-Hochschulprogramme mit Drittländern (Erasmus Mundus, Tempus, Alfa Edulink sowie bilaterale Programme), den Sportbereich und das Jean Monnet Programm unter einem Dach zusammen. Mindestens 63 Prozent des Programmbudgets werden für die Lernmobilität von Einzelpersonen, mindestens 28 Prozent für die Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und bewährten Verfahren und mindestens 4,2 Prozent für die Unterstützung politischer Reformen zur Verfügung gestellt.

Für den Programmteil „Erasmus“ (Hochschulbereich) ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) zuständig. Erster Ansprechpartner für Studierende und Interessenten an den Drittlandprogrammen sind die International Offices der Hochschulen.

Eine Online-Registrierung im Teilnehmerportal (Participant Portal) ist für alle an Erasmus+ beteiligten Institutionen Voraussetzung.