2.000 Jahre alter Pferdekopf

Der neue Schatz der Saalburg

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Impressionen

Der rund 2000 Jahre alte antike Pferdekopf aus vergoldeter Bronze, der 2009 bei archäologischen Grabungen in Lahnau-Waldgirmes gefunden wurde, ist ab Sonntag, 19. August, erstmals öffentlich zu sehen. Die Saalburg hat rund um die Funde in Waldgirmes eine neue Dauerausstellung eingerichtet. Einen Vorgeschmack gibt's hier.

Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein hat den Pferdekopf auf der Saalburg erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
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Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein enthüllt mit Saalburg-Leiter Dr. Carsten Amrhein den Pferdekopf.
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"Das Römerkastell Saalburg ist weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannt und bietet mit seiner Expertise ein ideales Ausstellungsumfeld für den römischen Pferdekopf", so der Minister.
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Der rund 2000 Jahre alte antike Pferdekopf aus vergoldeter Bronze wurde 2009 bei archäologischen Grabungen in Lahnau-Waldgirmes gefunden.
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Das feuchte Milieu unter Sauerstoffausschluss hat zu einem relativ guten allgemeinen Erhaltungszustand der vergoldeten Bronze geführt.
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Zwei Räume der neuen Dauerausstellung auf der Saalburg sind gänzlich dem römischen Waldgirmes gewidmet.
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In Vitrinen sind die wichtigsten Fundgattungen wie Keramik, Werkzeuge und Geräte aus Eisen sowie besondere Einzelfunde zu sehen.
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Dazu kommen Schriftquellen, Fundmünzen oder Holzfragmente, die zur historischen Datierung der Siedlung herangezogen wurden.
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Der Kopf war Teil einer Reiterstatue, auf der vermutlich Kaiser Augustus saß - weitere Fundstücke weisen darauf hin.
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