Museum gerettet

Elfenbeinkunst im Erbacher Schloss

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Die wertvollen Schnitzereien des Deutschen Elfenbeinmuseums sind gerettet: Ab sofort können Besucher sie im Erbacher Schloss bewundern.Für den Umzug der Sammlung sowie die Sanierung und Einrichtung der Ausstellungsräume im Schloss hat die hessische Landesregierung rund 1,25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 

Für den Umzug der Sammlung sowie die Sanierung und Einrichtung der Ausstellungsräume im Schloss hat die hessische Landesregierung rund 1,25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hielt im prunkvollen Saal des Erbacher Schlosses eine Festrede zur Wiedereröffnung des Deutschen Elfenbeinmuseums.
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Auf 450 Quadratmetern können die Gäste zukünftig filigrane Elfenbeinfiguren vom Mittelalter bis zur Gegenwart bestaunen.
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Die Sammlung ist im historischen Küchentrakt von Schloss Erbach zu sehen. Rote Lichtbänder leiten zu den Vitrinen.
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Die heutigen Schnitzer im Elfenbeinmuseum arbeiten ausschließlich mit fossilem Mammutelfenbein.
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Die Ausstellung zeigt auch Schriften und Werkzeuge rund um die Elfenbeinschnitzkunst.
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Das Erbacher Schloss ist der Ausgangspunkt für die Einführung der Elfenbeinschnitzerei, die Graf Franz I. zu Erbach-Erbach im Odenwald heimisch machte.
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Die Exponate des Deutschen Elfenbeinmuseums führen die Entwicklung Erbachs zu einem deutschen und europäischen Zentrum des Elfenbeinkunsthandwerks vor Augen.
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Elfenbeinkunst, effektvoll in Szene gesetzt.
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Die neue Präsentation der Elfenbeinkunst stärkt Erbach als kulturelles Kleinod im Odenwald.
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