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Sensations-Schenkung

Jugendstil-Träume im Museum Wiesbaden

Thema: 
Impressionen

Das Museum Wiesbaden bekommt eine Sammlung mit Werken des Jugendstils und Symbolismus geschenkt, die europaweit ihresgleichen sucht. Der Wiesbadener Mäzen Ferdinand Wolfgang Neess überlässt 570 Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert dem Landesmuseum, das nun eine Dauerausstellung einrichten wird. Hier gibt's einen Vorgeschmack.

Der Wiesbadener Mäzen Ferdinand Wolgang Neess mit seiner Frau.
© Museum Wiesbaden
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Dieses Bild heißt "Heimkehr" und wurde 1898 von Heinrich Vogeler gemalt.
© Museum Wiesbaden
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein unterschreibt den Schenkungsvertrag.
© Museum Wiesbaden
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Jugendstil pur: Franz von Stucks "Kentaurenritt", entstanden 1906, gehört zur Sammlung von Wolfgang Ferdinand Neess.
© Museum Wiesbaden
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Plastiken gehören ebenfalls zur Schenkung. Hier ist der "Kniende Knabe" aus Bronze von George Minne zu sehen.
© Museum Wiesbaden
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Diesen Tischaufsatz schuf Ernst Wahliss aus Porzellan.
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Das "Portrait einer jungen Frau" malte Edgar Maxence um 1900.
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Auch Einrichtungsgegenstände gehören zur Schenkung - zum Beispiel dieser Kamin mit Spiegel von Hector Guimard von 1911.
© Museum Wiesbaden
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August Endell schuf um 1900 diese Bibliothek aus verschieden Wallnusssorten mit Kupferbeschlägen und Perlmuttdetails.
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Gustave Moreau malte die "Junge Thrakerin mit dem Haupt des Orpheus" um 1875.
© Museum Wiesbaden
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