Wo reale und virtuelle Welten verschmelzen: Wissenschaftsminister Boris Rhein probiert am ersten Tag seiner Sommerreise eine Virtual-Reality-Brille aus, die einem das Gefühl gibt, die Welt wie auf einem riesigen Bildschirm zu betrachten.
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Das israelische Generalkonsulat hat gemeinsam mit der Europäischen Janusz Korczak Akademie einen Aktionstag für Flüchtlingskinder veranstaltet.
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Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein besuchte auf seiner Sommerreise 2016 die Flüchtlingsunterkunft der Diakonie Frankfurt auf dem alten Flugplatz in Frankfurt Bonames.
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Am ersten Tag seiner Sommerreise 2016 eröffnete Kunstminister Boris Rhein auch die Wanderausstellung mit den Gewinnerbildern des Wettbewerbs "Jugend malt".
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Dieses Bild eines verwunschenen Schlosses hat es in die Ausstellung geschafft.
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Marlin Gerken hat dieses Foto eingesendet.
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Düster und geheimnisvoll wirkt dieses Gewinnerbild.
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Zu den über 2.500 Einsendungen gehörte auch dieses Bild, das in der Ausstellung zu sehen ist.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein bestaunt die Bilder zum Thema "Hessische Burgen und Schlösser".
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Schloss-Kunst in schwarzweiß.
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Schloss Friedrichshof in Kronberg stand Modell für dieses Gewinnerbild.
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Hell leuchtet dieses Schloss dem Betrachter entgegen.
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Am zweiten Tag seiner Sommerreise besucht Kunst- und Kulturminister Boris Rhein das Wächtersbacher Schloss, dessen Sanierung das Land mit 220.000 Euro fördert.
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Das Schloss Wächtersbach wird zukünftig als Rathaus dienen.
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Am zweiten Tag der Sommerreise stand auch ein Besuch im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad auf dem Programm. Hier stellte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein das fertig sanierte historische Karussell vor.
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Das historische Karussell ist das älteste erhaltene feste Karussell weltweit und somit ein bedeutendes Kulturdenkmal.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein lobte auch das ehrenamtliche Engagement des Fördervereins für das Karussell im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad.
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Bei der Sanierung verstärkten die Experten unter anderem das Holzgestell mit einer Stahlkonstruktion und brachten den Fahrbetrieb wieder zum Laufen.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat während seiner Sommerreise die Kaiserpfalz in Gelnhausen besucht und sich vor Ort ein Bild vom Sanierungsbedarf gemacht.
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Wissenschafts- und Kunstminister lässt sich die anstehenden Sanierungsmaßnahmen am Mauerwerk erklären.
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Ab 2017 ist eine abschnittweise Instandsetzung der Ringmauer mit einem Gesamtvolumen von rund drei Millionen Euro vorgesehen
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Die Kaiserpfalz in Gelnhausen ist ein eindrucksvolles Beispiel einer romanischen Wasserburg und gilt als die besterhaltene und künstlerisch wertvollste aller Stauferpfalzen.
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"Die Landesregierung stellt sich ihrer Verantwortung für unsere kulturellen Schätze, zu denen die Kaiserpfalz zweifellos gehört", sagte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein bei seinem Besuch in der Kaiserpfalz Gelnhausen.
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Tag 3 der Sommerreise 2016: Kunst- und Kulturminister Boris Rhein besuchte die Basilika St. Valentinus und Dionysius in Kiedrich und übergab einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 77.500 Euro.
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Die Totenkapelle der Pfarrkirche St. Valentinus und St. Dionysius bildet einen weiteren künstlerischen Höhepunkt im sakralen mittelalterlichen Ensemble von Kiedrich.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein übergibt den Förderbescheid: "Die Basilika mit Totenkapelle ist ein national herausragender Kirchenbau in Hessen", so der Minister.
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Im ersten Bauabschnitt widmen sich die Restauratoren der Außenfassade, besonders den Chorerkern.
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Schwerpunkt der Sanierung ist zunächst die fachliche Grundlagenermittlung mit Bestandsaufnahme, bauhistorischer und restauratorischer Voruntersuchung.
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Am dritten Tag seiner Sommerreise besuchte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein das Brentanohaus und übergab Zuwendungsbescheide in Höhe von 190.000 Euro für die laufende Sanierung.
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Das Brentanohaus gilt als das geistig-kulturelle Zentrum der deutschen Rheinromantik und war Treffpunkt der Freundschaftskreise jener Zei
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"Die 190.000 Euro sind der nächste Schritt, um zum Erhalt des Brentanohauses beizutragen", sagte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein auf seinem Besuch in Oestrich-Winkel.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein sah sich auch das angeschlossene Badehaus von 1811 an, dessen Boden das Wappen der Brentanos zeigt.
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Am dritten Tag seiner Sommerreise hat Kunst- und Kulturminister Boris Rhein den Staatspark Fürstenlager in Bensheim besucht und sich ein Bild von den anstehenden Baumaßnahmen gemacht.
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Die schlichte, dorfartige Anlage des Staatsparks Fürsenlager ist ein Besuchermagnet in Südhessen.
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Kunst- und Kulturminister Bors Rhein lässt sich beschreiben, welche Sanierungsarbeiten geplant sind.
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Der Staatspark Fürstenlager profitiert vom Kulturinvestitionsprogramm, für das die hessische Landesregierung insgesamt zehn Millionen Euro bereitstellt.
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Am vierten Tag seiner Sommerreise machte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein Halt auf Schloss Bad Homburg und informierte sich über die laufenden Sanierungsarbeiten - auch auf dem Dachboden, der hier zu sehen ist.
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Der Kaiserflügel im Schloss Bad Homburg war labil. Um ihn zu sichern, bautendie Sanierungsexperten eine gewaltige Stahlkonstruktion, die sich über den Dachboden zieht - hier links im Bild.
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Da nun die Statik gesichert ist, konzentrieren sich die Restauratoren auf den Innenausbau - Decken, Wände, Böden und Fenster.
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Die Geschichte des Bad Homburger Schlosses reicht von seinem Ursprung als Burg des Mittelalters bis zur bevorzugten Sommerresidenz des letzten deutschen Kaiserpaares.
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Das Homburger Schloss profitiert auch vom neu aufgelegten Kulturinvestitionsprogramm der Hessischen Landesregierung.
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Am vierten Tag seiner Sommerreise besuchte Wissenschaftsminister Boris Rhein das Uniklinikum Frankfurt - und informierte sich dort auch über die Arbeit auf der Sonderisolierstation.
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Das Ärzte- und Pflegeteam auf der Isolierstation trägt Ganzkörperschutzanzüge, in denen Überdruck herrscht und eine Kommunikation nur per Handzeichen oder Headset möglich ist.
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Die Zahl der Isolationsfälle durch Importinfektionen hat in den letzten Jahren zugenommen und insbesondere Frankfurt fällt als internationales Drehkreuz eine besondere Bedeutung zu, so Wissenschaftsminister Boris Rhein.
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In der UCT-Tagesklinik hatte Wissenschaftsminister Boris Rhein Gelegenheit, mit Patienten über ihre Erfahrungen und Bedürfnisse zu sprechen.
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Auch für einen Stop an der Baustelle blieb Zeit: Das Zentralgebäude des Standortes der Frankfurter Universitätsmedizin wird derzeit saniert und erweitert.
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Am vierten Tag seiner Sommerreise hat Kunst- und Kulturminister Boris Rhein den Grundstein für die Sanierung des Bergfrieds an der Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe gelegt.
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Für die Grundinstandsetzung und Wiederherstellung der pseudomittelalterlichen Burg stellt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst rund 30 Millionen Euro zur Verfügung.
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Da es nicht ausreichend geeigneten Tuffstein gibt, entwickelte eine Gruppe von Fachleuten einen Kunsttuffwerkstein für den neuen Bergfried.
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Die Sanierung der Löwenburg gehört zu den anspruchsvollsten Arbeiten bei der Neugestaltung des Bergparks Wilhelmshöhe.
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Die Grundinstandsetzung und der Wiederaufbau des Bergfrieds der Löwenburg ist eines der Herzstücke der Neugestaltung der Museumslandschaft Hessen Kassel.
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Der sechste Tag seiner Sommerreise beginnt auf Schloss Friedrichstein: Hier sieht sich Kunst- und Kulturminister Boris Rhein die Ausstellung zur hessischen Jagd- und Militärgeschichte zeigen.
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Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen gehört zur Museumslandschaft Hessen Kassel und ist ein prachtvolles Barockschloss.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein schaute sich auch die prunkvollen Uniformen an.
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Ein Höhepunkt der Ausstellung ist „Turcica“, eine Sammlung osmanischer Waffen und Ausstattung, zu der auch ein Prunkzelt gehört.
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Die seltenen Waffen, Uniformen und Jagdgeräte machen die zentrale Rolle der Armee als Statussymbol für die hessischen Landgrafen und Kurfürsten deutlich.
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Auch diese Uniformen gibt es im Schloss Friedrichstein zu sehen.
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Die Waffen in der Ausstellung erinnern auch dran, welche schrecklichen Kämpfe immer wieder das Land heimsuchten.
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Den zweiten Halt am vorletzten Tag seiner Sommerreise machte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein im Kloster Haina.
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Kloster Haina bei strahlendem Sonnenschein: Die Anlage zählt zu den national bedeutenden Baudenkmälern des Landes.
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Kunst- und Kulturminister Boris Rhein informierte sich auch über die Restaurierungsarbeiten, die das Land Hessen mit über drei Millionen Euro gefördert hat.
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Das Kloster vermittelt eine anschauliche Vorstellung davon, wie die Mönche hier einst lebten
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Die Arbeiten konzentrierten sich auf die ehemalige Klosterkirche. Unter anderem restaurierten die Experten die Glasmalereien
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Auch das Sandsteinmauerwerk wurde erneuert.
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Ein 3D-Modell der Freunde des Klosters Haina zeigt die verschiedenen Bauphasen an der Anlage. Das Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das Projekt mit 10.000 Euro.
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Zum Abschluss gab es noch ein Gruppenfoto vor dem Altar.
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Der letzte Sommerreise-Termin führte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein nach Schloss Weilburg. Hier sah er sich auch einen Teppich aus dem Jahr 1816 an, der 1973 gestohlen wurde und nun zurück im Schloss ist.
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Schloss Weilburg ist ein Kleinod mit prunkvoller Ausstattung.
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