Sagenhafte Fotos

So romantisch ist Hessen

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Impressionen

Unsere neue Broschüre "Romantik in Hessen" ist da:  Auf 66 Seiten zeigen beeindruckende Fotografien idyllische Burgen, Schlösser, Parks und Stätten, die diese Epoche erlebbar machen. Einen kleinen Vorgeschmack gibt die Bildergalerie.

Willkommen im Romantikland Hessen! Die folgenden Bilder stammen aus unserer neuen Broschüre "Romantik in Hessen" - und zeigen, wie lebendig diese Epoche noch immer ist.
© kunst.hessen.de/Kilian Schönberger
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Im rund 200 Hektar großen Osteinschen Park erleben die Besucher eine einzigartige Mischung aus Natur, Architektur und überwältigenden Aussichten.
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Im Osteinschen Park formen viele künstliche Ruinen die Landschaft – ein wichtiges Zeugnis der Rheinromantik. Das Land Hessen wendet fünf Millionen Euro auf, um sie den Besuchern wieder erlebbar zu machen.
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Ein Spaziergang durch den Park schickt die Sinne auf eine Reise.
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Das Brentano-Haus in Oestrich-Winkel nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert.
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Der berühmteste Gast war wohl Goethe, der hier Anfang September 1814 eine Woche verbrachte.
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Viele historische Möbel und Erinnerungsstücke lassen das 19. Jahrhundert im Brentano-Haus aufleben.
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Mit einem Investment von 1,2 Millionen Euro rettete die Landesregierung 2014 diesen außergewöhnlichen, authentisch erhaltenen Ort der Romantik, der als geistig-kulturelles Zentrum der deutschen Rheinromantik gilt. Derzeit wird das Ensemble saniert.
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Das Goethe-Haus in Frankfurt. In unmittelbarer Nähe entsteht derzeit das Deutsche Romantik-Museum, das mit dem Osteinschen Park und dem Brentano-Haus eine Route der Romantik bildet.
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Im ehemaligen Amtshaus der Stadt Steinau lebten einst die Brüder Grimm mit ihrer Familie.
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Auch auf Schloss Steinau wird Grimm-Geschichte aufgeblättert: Historische Möbel, Gemälde und eine Märchenwerkstatt geben einen Eindruck der Zeit, als die berühmten Brüder zu Gast im Schloss waren.
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Die neu eröffnete GRIMMWELT in Kassel widmet sich ebenfalls den beliebtesten Märchensammlern aller Zeiten.
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Burg Frankenstein trägt einen berühmten Namen. Ob sie Mary Shelley zu ihrem berühmten Roman „Frankenstein oder der moderne Prometheus“ inspirierte, ist allerdings umstritten. Dennoch ranken sich viele Sagen um die nördlichste Höhenburg an der Bergstraße.
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Im Staatspark Fürstenlager in Bensheim-Auerbach schweift der Blick über steile Wände und fruchtbare Weinberge zwischen Odenwald und Oberrheinischer Tiefebene.
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Noch heute kommt das Fürstenlager unseren Vorstellungen von Romantik sehr entgegen.
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Die Wege im Staatspark Fürstenlager führen an idyllische Orte wie den Freundschaftstempel, die Grotte oder das Luisendenkmal.
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Das UNESCO-Welterbe Kloster Lorsch aus dem 9. Jahrhundert ist ein Wahrzeichen karolingischer Baukunst. Ludewig I. verbot in einem frühen Akt von Denkmalpflege, den Bau abzutragen – so erfreut das Kloster heute noch die Besucher.
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Die Verklärung des Mittelalters war ein großes Thema in der Romantik. Es galt als chic unter den europäischen Herrschern, künstliche Ruinen wie die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel bauen zu lassen.
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Wilhelm IX. kombinierte in dem Bau ein bewohnbares Schloss, eine fiktive Stammburg der Familie und seine eigene Grablage.
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Wer den trutzigen Bergfried der Veste Otzberg erklimmt, wird mit einem wunderbaren Rundblick über sanftes Hügelland belohnt.
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Mit Schloss Auerbach zeigen sich die Bergstraße und der Odenwald von einer besonders schönen Seite.
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Viele Epochen und der jeweilige Geschmack der Zeit haben Architektur, Raumkunst und Ausstattung des Homburger Schlosses geprägt
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Bei Führungen erfahren die Gäste, wie die Romantik Schloss Homburg geprägt hat.
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Im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad erhebt sich eine künstliche Ruine aus Schieferstein. Von außen wirkt sie abweisend, von innen erstrahlt ein Kuppelsaal in goldener Pracht.
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Zum Abschluss ein Gruß vom Historischen Karussell im Staatspark Hanau-Wilhemsbad. Die hessische Landesregierung investierte rund drei Millionen Euro in die Sanierung.
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