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Wissenschaftsminister Boris Rhein

Patientenversorgung in Marburg hat höchste Priorität

Thema: 
Wissenschaft
14.09.2018Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Land Hessen bedauert überraschende Entscheidung

Wiesbaden. Das Land Hessen nimmt die Information über den durch die Geschäftsführung des MIT beim Amtsgericht Heidelberg gestellten Insolvenzantrag zur Kenntnis. Das Land Hessen bedauert diese überraschende Entscheidung, hat darauf allerdings keinen Einfluss. Das Land Hessen ist nicht Mitgesellschafter der MIT GmbH, vielmehr handelt es sich um eine Einrichtung, die vom Universitätsklinikum Heidelberg zu 75,1 Prozent und der RhönKlinikum AG zu 24,9 Prozent getragen wird, insoweit liegt die Verantwortung für den Geschäftsbetrieb beim Mehrheitsgesellschafter Universitätsklinikum Heidelberg.

Gespräche mit Universitätsklinikum Heidelberg und RhönKlinikum AG

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Für das Land Hessen hat die Patientenversorgung höchste Priorität. Es ist uns ein großes Anliegen, dass der klinische Betrieb aufrechterhalten bzw. fortgeführt werden kann, um diese Behandlungsmethode auch weiterhin in Marburg anbieten zu können. Dazu befinden wir uns in Gesprächen mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und der RhönKlinikum AG.“

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