Wissenschaftsminister Boris Rhein:

Landesregierung investiert weitere 43,8 Millionen Euro im Forschungsförderungsprogramm LOEWE

Wiesbaden. Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute bekannt gegeben, dass die Landesregierung ab 1. Januar 2015 vier neue LOEWE-Schwerpunkte in der 7. Förderstaffel mit insgesamt rund 15,2 Millionen Euro für die Laufzeit von drei Jahren unterstützt. Das hat die LOEWE-Verwaltungskommission auf Basis externer Gutachtervoten und der Förderempfehlungen des LOEWE-Programmbeirats entschieden.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Die neuerliche Entscheidung ist eine vorausschauende Investition in die Zukunft von Hessen, auf die die Landesregierung großen Wert legt. Aufgrund des Exzellenzanspruchs des bundesweit einmaligen LOEWE-Programms gehören die neuen Forschungsprojekte zu den Besten des Landes. Das betrifft sowohl die Qualität der Forschung, als auch den Innovationsgrad der Projekte. Unser Ziel ist es, Forschung und Lehre zu fördern, um so die Basis für den wirtschaftlichen Wohlstand Hessens zu legen.“

Weitere rund 28,6 Millionen Euro fließen – als Auslauffinanzierung – ab 1. Juli 2014 in die bereits seit 2008 bestehenden fünf LOEWE-Zentren der 1. Förderstaffel. Diese LOEWE-Zentren forschen auf den Gebieten der Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften und erhielten im Zeitraum 2008 bis 2014 bereits insgesamt rund 171 Millionen Euro Forschungsfördermittel; hinzu kommen noch rund 36 Millionen Euro Mittel für Baumaßnahmen.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Nach Auslaufen unserer LOEWE-Anschubfinanzierung, planen alle fünf LOEWE-Zentren weiter in Hessen zu forschen. Dies zeigt einmal mehr, dass die investierten Millionen des Landes hier sehr gut angelegt sind. Die Zukunft Hessens entscheidet sich ganz maßgeblich an der Entwicklung von Wissenschaft, Forschung und Lehre. Mit der Innovationsfähigkeit unseres Landes ist nachhaltiges Wachstum auch für die kommenden Generationen möglich. Das Forschungsförderungsprogramm LOEWE trägt entscheidend dazu bei, dass wir die Erfolgsgeschichte des Wissenschaftslandes Hessen weiterschreiben können.“

Geplant ist, dass die bisherigen LOEWE-Zentren in großen Teilen in zwei Fraunhofer-Instituten in Darmstadt (Fraunhofer Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie SIT) aufgehen. Außerdem ist die Erweiterung von einem Leibniz-Institut in Frankfurt (Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen SFN) und die Etablierung einer neuen Helmholtz-Einrichtung in Darmstadt vorgesehen. Die Erweiterung der Frankfurter Leibniz-Einrichtung „Deutsches Institut für Pädagogische Forschung (DIPF)“ durch die Integration des LOEWE-Zentrums „IDeA - Center for Research on Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk“ wurde bereits im August 2013 durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) beschlossen und erfolgt am 1. Juli 2014.

Die beteiligten Hochschulen führen ebenfalls weitere Teile der LOEWE-Zentren (Personal und Infrastruktur) fort, beispielsweise durch die Weiterfinanzierung von Professuren oder durch die Einwerbung von umfangreichen Drittmitteln.

„Seit Beginn des LOEWE-Programms 2008 wurden und werden im Rahmen von sieben ausgeschriebenen Förderstaffeln bislang zehn LOEWE-Zentren und 34 LOEWE-Schwerpunkte gefördert. Insgesamt wird die Landesregierung bis zum Ende des Jahres 520 Millionen Euro in die einmalige Forschungsförderungsinitiative LOEWE investiert haben“, erklärte Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

 

Hintergrundinformationen

LOEWE-Zentren der 1. Förderstaffel 

(Zeitraum der Auslauffinanzierungen: 1.7.2014 bis max. 30.6.2016) 

AdRIA

Adaptronik – Research Innovation, Applikation 
 
Federführende Einrichtung:
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Darmstadt
Auslauffinanzierung: 1.7.2014 - 30.6.2016
rd. 2,6 Mio. Euro
Wie können Menschen bei der Arbeit oder in der Wohnung vor gesundheitsschädlichen Lärm geschützt werden?
Adaptronik gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie ermöglicht es Bauteilen, sich aktiv an veränderliche Umgebungs- und Betriebsbedingungen anzupassen. Dies ist die Basis für eine neue Klasse intelligenter Produkte in den Bereichen Energie, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Für den Verbraucher werden vielfältige Vorteile im Alltag erwartet – z.B. weniger Lärm und Schwingungen in Fahrzeugen oder mehr Schallschutz in Bürogebäuden. Das LOEWE-Zentrum AdRIA steht für eine konsequente Bündelung von Expertise in Forschung und Entwicklung am Standort Darmstadt. Im Rahmen von AdRIA arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer LBF, der TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt seit Mitte 2008 eng vernetzt zusammen, um ein international führendes Forschungszentrum für Adaptronik dauerhaft zu etablieren.
 

BIK-F

Biodiversität und Klima Forschungszentrum
 
Federführende Einrichtung:
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung als Trägerin von Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen SFN

Partner: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Institut für sozial-ökologische Forschung GmbH Frankfurt (ISOE) assoziierte Partner:
Deutscher Wetterdienst Offenbach (DWD), EUMETSAT Darmstadt
Auslauffinanzierung: 1.7.2014 - 31.12.2015
rd. 8,8 Mio. Euro
Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Artenvielfalt aus?
An der Schnittstelle von Artenvielfalt und Klima werden die Wechselwirkungen im System Erde und die Folgen untersucht, die der Klimawandel für Lebewesen in den verschiedensten Lebensräumen hat. Erforscht wird dies hinsichtlich der Frage, welche Strategien zur Entschärfung der zu erwartenden Konsequenzen entwickelt werden können. Aufgaben sind zum Beispiel die aktive Mitarbeit des Forschungszentrums bei der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen und bei der nationalen sowie europäischen Klimastrategie.

CASED

Center for Advanced Security Research Darmstadt
 
Federführende Einrichtung: 
Technische Universität Darmstadt
Partner: Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT), Darmstadt Hochschule Darmstadt
Auslauffinanzierung: 1.7.2014 - 30.6.2016 
rd. 7,3 Mio. Euro
Wie kann die Kommunikation über Internet, Handys, Smartphones etc. zukünftig noch sicherer gemacht werden, damit neue Services und Dienstleistungen am Markt etabliert werden können? 
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Institutionen aus Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Mathematik, Physik, Rechts- und 3 Wirtschaftswissenschaften haben im Juli 2008 CASED mit dem Anspruch gegründet, einen signifikanten Beitrag zu Forschung, Entwicklung, Ausbildung und Technologietransfer auf dem Gebiet der IT-Sicherheit zu leisten und die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass Darmstadt als internationales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit nachhaltig gestärkt wird. CASED kann signifikante Erfolge bei der Erreichung seiner Ziele vorweisen und wurde in kurzer Zeit zum größten und vermutlich wichtigsten IT-Sicherheitszentrum in Europa. Das Verstetigungskonzept von CASED hat drei Schwerpunkte: Institutionelle Verstetigung der neuen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in TUD, SIT und h_da, neue Professuren und Studiengänge an TUD und h_da und langfristige Drittmittelakquisition in allen drei Institutionen sowie die damit verbundene wirtschaftliche Verwertung wissenschaftlicher Ergebnisse.
 

HIC for FAIR

Helmholtz International Center for FAIR
 
Federführende Einrichtung: Goethe-Universität Frankfurt am Main
Partner: Justus-Liebig-Universität Gießen, TU Darmstadt, Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Auslauffinanzierung: 1.7.2014 - 31.12.2015 
rd. 9,5 Mio. Euro
Auf der Spur von Galaxien und kleinsten Materie-Teilchen: Wie entstand das Universum? Wie entstanden unsere Elemente?
Hic for Fair ist ein einzigartiger „Think Tank“ an der Spitze physikalischer Grundlagenforschung. Dabei geht es insbesondere darum, anhand von Eigenschaften und Verhalten von Teilchen neue Erkenntnisse über die Vergangenheit des Kosmos zu gewinnen und Prognosen anzustellen, wie sich das Universum entwickelt. Kernstück der Forschungen ist die geplante Beschleunigeranlage FAIR an der GSI, ein über ein Kilometer langer Tunnel, in dem etwa Gold- und Blei-Ionen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Zum Programm gehört aber auch die angewandte Forschung: Die Ionen des Beschleunigers werden für die Entwicklung neuer Werkstoffe wie auch zur Weiterentwicklung bewährter Krebs-Therapien durch Bestrahlung genutzt.
 

IdeA 

Center for Research on Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk

Federführende Einrichtung: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt am Main
Partner: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sigmund-Freud-Institut (SFI), Frankfurt am Main

Auslauffinanzierung: 1.7.2014 – 30.9.2014 
rd. 364.000 Euro 
Wie lernen Kinder am besten?
Die Wissenschaftler des IDeA-Zentrums haben sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung von Kindern genau zu untersuchen. Dabei stehen insbesondere Kinder im Fokus, die Schwierigkeiten beim Erlernen der Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Es wird versucht Lösungen zu finden, wie Kinder besser und leichter lernen können. Die Forschungsergebnisse aus dem IDeA-Zentrum werden dazu beitragen, Kinder individuell zu fördern, und die Lernumgebungen in Kindergärten und Schulen so zu gestalten, dass die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes besser berücksichtigt werden können. 
 

 

LOEWE-Schwerpunkte der 7. Förderstaffel 

(Förderzeitraum: 1.1.2015 - 31.12.2017) 
 

NICER 

Networked Infrastructureless Cooperation for Emergency Response – Vernetzte infrastrukturlose Kooperation zur Krisenbewältigung

Federführende Einrichtung: Technische Universität Darmstadt
Partner: Universität Kassel, Philipps-Universität Marburg
Fördersumme: 4.498.840 €
Förderzeitraum: 1.1.2015 – 31.12.2017

Wie kann Informations- und Kommunikationstechnologie im Krisenfall Menschen vernetzen und deren Kooperation ermöglichen? 
Krisen, Katastrophen und Großschadensereignisse werden durch Naturgewalt, menschliches oder technisches Versagen sowie Gewalt und Terror ausgelöst. Sie bedrohen Menschenleben, die öffentliche Sicherheit im betroffenen Gebiet und die Wirtschaft überregional. Technische Infrastrukturen werden beschädigt oder fallen aus. Der LOEWE-Schwerpunkt NICER (Networked Infrastructureless Cooperation for Emergency Response) erforscht wie infrastrukturlose Informations- und Kommunikationstechnologie im Krisenfall Menschen vernetzen und damit eine Kooperation zur Bewältigung der Krise ermöglichen kann. Hierzu adressiert NICER drei Leitthemen: (1) Die Etablierung autonomer, dezentraler und robuster „Kommunikationsinseln“; (2) den Aufbau von 5 „Kommunikationsbrücken“ zwischen Kommunikationsinseln sowie (3) den Betrieb eines „Gesamtnetzes“ mit Diensten und Anwendungen zur Ermöglichung einer Kooperation in der Krisensituation. Für die genannten Themen erarbeitet NICER wissenschaftliche und technologische Grundlagen, um langfristig die Leistungsfähigkeit von infrastrukturloser Kommunikation zu steigern. Damit ermöglicht NICER für großflächige und komplexe Schadenslagen – trotz Infrastrukturausfall – die Kooperation zwischen den direkt betroffenen Menschen sowie zwischen diesen und Rettungskräften sowie technischen Rettungs- und Hilfssystemen wie bspw. Rettungsrobotern.

Safer Materials

Sichere und zuverlässige Werkstoffe 

Federführende Einrichtung: Universität Kassel
Fördersumme: 3.923.429 € 
Förderzeitraum: 1.1.2015 – 31.12.2017
Was müssen wir heute wissen, damit in Zukunft Werkstoffe und die daraus hergestellten Produkte nachhaltig, technisch zuverlässig und gesellschaftlich akzeptabel sind?
In der heutigen Zeit kommen zunehmend Werkstoffe mit immer höherer Leistungsfähigkeit zum Einsatz. Diese weisen gegenüber den bekannten Werkstoffen häufig eine geringere Schadenstoleranz und ein unbekanntes Versagensverhalten auf. Hierbei kam es in der Vergangenheit durch kleinste Störungen in diesen Werkstoffen zu katastrophalen Folgen (z.B. Radreifenbruch beim ICE). Dem übergeordnet, beeinflusst der Mensch durch sein Handeln von der Beschaffung bis hin zur Verarbeitung die Eigenschaften eines Werkstoffs und stellt somit eine zentrale, aber bislang kaum beachtete Rolle in der Werkstofftechnik dar. Zukünftig wird die beschriebene Problematik von immer größerer Bedeutung sein. Demzufolge soll an der Universität Kassel eine neue, einzigartige Teildisziplin im Bereich der Werkstoffforschung entstehen, die ganzheitlich
  • Methoden und technisches Know-How schafft, damit Werkstoffe auch im Bereich ihrer Leistungsgrenzen sowie unter diversen äußeren Einflüssen sicher und zuverlässig sind,
  • Wechselwirkungen zwischen menschlichem Handeln und Werkstoffeigenschaften erfasst und
  • die zukünftige Verfügbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz von Werkstoffen mitberücksichtigt.

Wünschenswerte Erschwernisse beim Lernen:

Kognitive Mechanismen, Entwicklungsvoraussetzungen und effektive Umsetzung im Unterricht 

Federführende Einrichtung: Universität Kassel
Fördersumme: 2.356.985 € 
Förderzeitraum: 1.1.2015 – 31.12.2017
Können Schülerleistungen verbessert werden, indem man das Lernen gezielt erschwert?
Es ist eine weit verbreitete Annahme, dass Lernen dann erfolgreich ist, wenn es uns leicht fällt. Dagegen hat neuere kognitionspsychologische Forschung vorwiegend mit Erwachsenen gezeigt, dass längerfristiges Behalten und der Transfer von Wissen auf neue Informationen gefördert werden können, indem Lernprozesse gezielt erschwert werden. Zu solchen wünschenswerten Erschwernissen zählen beispielsweise die Verteilung der Lernzeit auf mehrere Lerngelegenheiten oder die abwechselnde Bearbeitung unterschiedlicher Themen beim Lernen. Auch das aktive Erzeugen und der Abruf von Wissen aus dem Langzeitgedächtnis sind zwar anstrengend, haben aber oft eine lernförderliche Wirkung. Bislang ist noch wenig über die kognitiven Mechanismen und Entwicklungsvoraussetzungen, die solchen wünschenswerten Erschwernissen zugrunde liegen, sowie deren Anwendbarkeit im Unterricht bekannt. Das LOEWE-Vorhaben soll diese Fragen systematisch am Beispiel von Lerninhalten aus der Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern untersuchen. Auf diese Weise verspricht die geplante Forschung auch einen breiten praktischen Nutzen für die Förderung nachhaltiger Lernprozesse an Schulen.

Medical RNomics

RNA-regulierte Netzwerke bei humanen Erkrankungen

Federführende Einrichtung: Justus-Liebig-Universität Gießen
Partner: Philipps-Universität Marburg, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim
Fördersumme: 4.380.367 € 
Förderzeitraum: 1.1.2015 – 31.12.2017
Wie verändert sich bei humanen Erkrankungen die Expression von regulatorischen Ribonukleinsäuren, und wie können wir diese neuen Erkenntnisse für diagnostische Zwecke anwenden und in neue Therapiekonzepte umsetzen?
Die Entdeckung neuer regulatorischer Ribonukleinsäuren (RNAs) hat die biomedizinische Forschung in den letzten Jahren revolutioniert. Diese Fortschritte zeigten, dass fehlerhafte RNA-abhängige Prozesse der Genregulation sehr oft zu Krankheiten führen. Durch die rasante Entwicklung von neuen Technologien der Hochdurchsatz-Sequenzierung können nun die gesamten Netzwerke regulatorischer RNAs und deren pathologische Veränderungen erfasst werden. Gemeinsam wollen wir solche systemweite, sogenannte Medical RNomics-Ansätze auf wichtige Volkskrankheiten anwenden, insbesondere Tumor-, Infektions- und Herz-Kreislauferkrankungen. Dies soll nicht nur neue Einblicke in die krankheitsverursachenden Prozesse erlauben, sondern vor allem neue diagnostische RNA-Biomarker liefern und neuartige Therapie-Strategien eröffnen. Die drei antragstellenden Universitäten Marburg, Gießen und Frankfurt am Main, sowie das Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, vernetzen hier ihre umfassende, komplementäre Expertise miteinander, um diese Ziele zusammen mit Partnern aus der Industrie umzusetzen.

 

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