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Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein

Neue Grimm-Ausstellung im Schloss Steinau

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Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein lässt sich die neue Grimm-Ausstellung im Schloss Steinau zeigen
Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein (r) lässt sich die neue Grimm-Ausstellung im Schloss Steinau zeigen.
© wissenschaft.hessen.de

Wiesbaden/Steinau. Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein eröffnet am ersten Tag seiner Sommerreise im Schloss Steinau eine neue Ausstellung, die die bestehende Schau im städtischen Grimm-Haus ergänzt. Steinau ist eng mit den Brüdern Grimm verbunden: Jacob und Wilhelm Grimm betrachteten die Stadt als Heimat.

Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein: „Die neue konzipierte Grimm-Ausstellung ist eine fabelhafte Weiterführung des bereits vorhandenen Angebots rund um die berühmten Märchenbrüder. Sie präsentiert in kleinen Kabinetten mit historischen Möbeln jener Zeit originale Ölgemälde und Gebrauchsgegenstände der Familie Grimm sowie bisher noch nie gezeigte Exponate aus privaten Sammlungen. Eine dramatisch inszenierte ,Märchenwerkstatt‘ ist eingerichtet, um die mündlichen und schriftlichen Quellen der Kinder- und Hausmärchen zu beleuchten. Diese Ausstellung trägt dazu bei, die Attraktivität der Brüder-Grimm-Stadt Steinau weiter zu verbessern und noch mehr Besucher hierher zu locken.“

Großes Interesse an Zusammenarbeit

Im Schloss zu Steinau an der Straße entstand 1985 eine Brüder Grimm-Gedenkstätte. Sie zeigt Exponate aus den Sammlungen der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten, die das Schloss auch führt. Nun kehren die historischen Möbel, Skulpturen und Wandteppiche an ihren ursprünglichen Ort, die Kasseler Löwenburg, zurück. In den frei gewordenen Räumen haben die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten und die Brüder Grimm-Gesellschaft eine neue Sammlung zu den berühmten Märchenbrüdern zusammengestellt.

„Die Landesregierung hat weiterhin großes Interesse an der bisher angestrebten Kooperation zwischen dem Brüder-Grimm-Haus und dem Schloss Steinau. Hierzu werden wir demnächst weitere Gespräche führen“, so Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein abschließend.

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