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Alle archivierten Pressemitteilungen im Überblick

28.05.2013
Großartiger Zuspruch beim „Tag der Wissenschaft“ im Landtag
„Hessen schafft Wissen“ präsentiert Zukunftsthemen aus Forschung und Lehre für Jung und Alt
Jin Roh, Film
27.05.2013
Rotkäppchen trifft auf Anime
Im Mittelpunkt der letzten Veranstaltung des Forums Wissenschaft + Kunst vor der Sommerpause steht das japanische Anime-Werk „Jin-Roh“: In Kooperation mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung zeigt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst am Donnerstag, 6. Juni 2013, um 20.15 Uhr im Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus diesen vielbeachteten Film, der 1999 auch auf der Berlinale gezeigt wurde.
27.05.2013
Welterbe für alle
Hessen beteiligt sich am 9. UNESCO-Welterbetag „UNESCO-Welterbe erhalten und gestalten“ / Welterbestätten präsentieren sich mit Veranstaltungen
Ausschnitt Digitaler Grimm
24.05.2013
Von A bis Zypressenzweig
Im „Deutschen Wörterbuch“ ist in 16 Bänden, 32 Teilbänden und weit mehr als 300.000 Stichwörtern der gesamte Wortbestand der deutschen Sprache, wie er seit Martin Luthers Zeiten in der Literatur, in der Wissenschaft und vom Volk gebraucht wurde – von „A“ bis „Zypressenzweig“ – katalogisiert und geordnet. Das im Jahr 1838 von Jacob Grimm begonnene Projekt wurde nach 123 Jahren schließlich im Jahr 1961 beendet und gilt neben der „Deutschen Grammatik“ als das bedeutendste wissenschaftliche Grimm’sche Werk.
24.05.2013
„Penone-Baum“ behält seinen Standort in der Karlsaue
Die Kommission, die vom Land Hessen und der Stadt Kassel zur Beratung über den Verbleib des „Penone-Baums“ berufen worden war, hat sich mehrheitlich für den Verbleib der Skulptur „Idee di Pietra“ am gegenwärtigen Standort in der denkmalgeschützten Karlsaue ausgesprochen. Die fünf Fachleute unter Leitung von Alexander Farenholtz, Verwaltungsdirektor und Vorstand der Kulturstiftung des Bundes, hatten die verschiedenen Argumente für einen dauerhaften Standort ausführlich erörtert. Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne Hörmann, und Oberbürgermeister Bertram Hilgen hatten zuvor erklärt, sich an das Votum der Kommission halten zu wollen.

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