Hochschule RheinMain

Hochschule mit starkem Bezug zur Region

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Feierliche Enthüllung des neuen Namens am neuen Gebäude am 1. September 2009.
Feierliche Enthüllung des neuen Namens am neuen Gebäude am 1. September 2009.
© Hochschule RheinMain

Ausgangslage

Die Hochschule Rhein-Main wurde 1971 als Fachhochschule Wiesbaden aus einem Zusammenschluss der ehemaligen Ingenieurschulen in Geisenheim, Idstein und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden gegründet. Seit dem 1. September 2009 heißt sie Hochschule RheinMain.

Durch Zusammenlegung von ehemals 14 Fachbereichen entstanden in den vergangenen Jahren

  • in Wiesbaden: die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Sozialwesen sowie die Wiesbaden Business School;
  • in Rüsselsheim: der Fachbereich Ingenieurwissenschaften

Insgesamt studierten an der Hochschule RheinMain 2013 rund 10.692 Studierende in rund 50 Studiengängen, darunter berufsintegrierte, duale und Online- sowie Masterstudiengänge.
Die Hochschule RheinMain hat etwa 770 haupt- und nebenberufliche wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (davon 209 Professuren). Der Sitz von Hochschulleitung (Präsident, Vizepräsident, Kanzler) und Hochschulverwaltung befindet sich in Wiesbaden.

HEUREKA und Hochschulbauprogramme

Im Rahmen von HEUREKA ist ein Orientierungswert von rund 50 Millionen Euro (2007 geschätzter Bedarf) für die bauliche Entwicklung und Modernisierung der Hochschule RheinMain sowie der Hochschule Geisenheim vorgesehen.

Durch das Konjunkturpaket II des Bundes konnten für die energetische Ertüchtigung und Ausstattung des Gebäudebestandes rund 11,2 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt werden.

Im Rahmen des Hochschulpakts 2020 (HSP 2020) werden der Hochschule RheinMain insgesamt rund 17,5 Millionen Euro zusätzlich durch Bund und Land zur Verfügung gestellt, um die bauliche Infrastruktur kurzfristig den stark erhöhten Studierendenzahlen anzupassen.

Baufortschritt auf einen Blick

  • Standort Wiesbaden: Sanierung Haus C, Kurt-Schumacher-Ring (HSP 2020)
  • Standort Wiesbaden: Neubau eines Hörsaalpavillons (HSP 2020)
  • Standort Rüsselsheim: Sanierung Gebäude A und B
  • Standort Rüsselsheim: Neubau mit Seminarräumen und Laborflächen (HSP 2020)

Auf der Grundlage des Gesetzes zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes und anderer Vorschriften vom 26. Juni 2012 wurden die Forschungsanstalt Geisenheim am Rhein und der Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain mit Wirkung vom 1. Januar 2013 in die Hochschule Geisenheim University umgewandelt.

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