Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Koordinierte Programme der DFG

Die hohe Qualität der Forschung an hessischen Hochschulen zeigt sich auch in den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen, Forschergruppen und Graduiertenkollegs.

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Forscher im Labor.
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Sonderforschungsbereiche

Sonderforschungsbereiche sind langfristig, auf bis zu zwölf Jahre angelegte Forschungsprogramme. Hier arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fächer- und institutionenübergreifend zusammen. Sonderforschungsbereiche ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben. Von den antragstellenden Hochschulen wird dafür die Bereitstellung einer angemessenen Grundausstattung erwartet.

Finanziert werden die Sonderforschungsbereiche durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Das DFG-Programm soll essentiell auf eine Profilbildung an den beteiligten Hochschulen hinwirken. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gehören zu den weiteren Zielen der Sonderforschungsbereiche.

Welche Sonderforschungsbereiche derzeit in Hessen gefördert werden, erfahren Sie direkt auf den Internetseiten der Hochschulen:


Forschergruppen und Forschungsberichte

Detaillierte Informationen zu den Forschergruppen und Forschungsberichten der einzelnen Hochschulen erhalten Sie auf den jeweiligen Forschungsseiten der Universitäten.

Exzellenzinitiative

Die hessischen Universitäten sind mit sechs Projekten im Rahmen der zweiten Programmphase des Bund-Länder-Programms Exzellenzinitiative erfolgreich.
An der Goethe-Universität Frankfurt werden die beiden Exzellenzcluster „Dynamik Makromolekularer Komplexe“ und „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ bis 2017 gefördert. Der Gemeinschaftscluster der Universitäten Gießen und Frankfurt „Kardiopulmonales System“ wird ebenfalls bis 2017 mit Bundes- und Landesmitteln unterstützt. Ebenso das „Internationale Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften“ am Standort Gießen.
An der Technischen Universität Darmstadt wurde 2012 die „Darmstädter Graduiertenschule für Energiewissenschaft und Energietechnik“ neu eingerichtet. Zusammen mit der bereits seit 2007 laufenden Graduiertenschule „Computational Engineering“ wird die Graduiertenausbildung am Standort Darmstadt somit bis 2017 substantiell ausgebaut werden.


Detaillierte Informationen zu Graduiertenkollegs an hessischen Hochschulen finden Sie unter Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses.