Wissenschaftliche Bibliotheken in Hessen

Für Forschung und Lehre unerlässlich

In Hessen gibt es herausragende wissenschaftliche Bibliotheken. Sie versorgen Wissenschaftler, Studierende und die interessierte Bevölkerung mit Informationen und Literatur aus allen Wissensgebieten.

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Studierende in der Bibliothek des Kunstgeschichtlichen Instituts der Philipps-Universität.
Studierende in der Bibliothek des Kunstgeschichtlichen Instituts der Philipps-Universität.
© Philipps-Universität Marburg / Heike Heuser

Folgende zehn wissenschaftliche Bibliotheken des Landes werden vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst betreut und gefördert:

Universitätsbibliotheken:


Bibliotheken der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften:


Eine weitere wichtige Anlaufstelle ist die

Sie ist zentrale Archivbibliothek und nationalbibliographisches Zentrum der Bundesrepublik Deutschland mit der Funktion einer Nationalbibliothek.

Neue Medien/Online-Recherche

Neben den klassischen Medien wie Büchern und Zeitschriften sind digitale und netzgebundene Informationen für den aktuellen Informationsbedarf unverzichtbar geworden. Alle wissenschaftlichen Bibliotheken in Hessen bieten deshalb ihren Lesern moderne Arbeitsmöglichkeiten mit dem Zugriff auf ein breites Angebot an elektronischen Zeitschriften, eBooks und Datenbanken an.

Alle Informationen sind in einer Verbunddatenbank sowie in den Online-Katalogen der einzelnen Bibliotheken recherchierbar. Die Verbunddatenbank umfasst derzeit insgesamt etwa 19 Millionen Titel mit über 33 Millionen nachgewiesenen Exemplaren in insgesamt 567 Bibliotheken aller Größenordnungen. Über das HeBIS-Portal, das eine deutschlandweite Suche inklusive aller HeBIS-Teilkataloge ermöglicht, erhalten die Leser die Möglichkeit der sofortigen Bestellung in ihrer Bibliothek oder per Fernleihe, den Zugriff auf Volltexte sowie Inhaltsangaben und vieles mehr.

Weitere digitale Angebote: