Referent/in (m/w/d) für den Bereich Darstellende Künste

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent/in (m/w/d) für den Bereich Darstellende Künste (Vollzeit, unbefristet, höherer Dienst, EG 13 TV-H (je nach ErfahrungsstufeÖffnet sich in einem neuen Fenster von 4.688 € bis 6.668 € brutto im Monat bei Beschäftigung in Vollzeit) / A 13 HBesGÖffnet sich in einem neuen Fenster, Standort: Wiesbaden).

Das Ministerium ist die oberste Landesbehörde für Wissenschaft und Forschung sowie Kunst und Kultur in Hessen. Derzeit fördern über 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Teams mit großem Engagement diese Bereiche.

Die Aufgaben umfassen schwerpunktmäßig Angelegenheiten die Betreuung des Fördergeschäfts im Bereich der Darstellenden Künste, die Fachaufsicht und fachliche Betreuung der Beteiligungsgesellschaften des Landes und der institutionell geförderten Einrichtungen (Stadttheater Gießen und Hessisches Landestheater Marburg), sowie die Koordination und Bearbeitung aller betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Referatsbereich, insbesondere in Bezug auf die drei Staatstheater.

Sie gestalten gerne Abläufe und sind auch bereit, selbstständige Entscheidungen zu treffen? Sie sitzen gerne am Schreibtisch – aber nicht nur?

Sie legen Wert auf ein wertschätzendes Arbeitsumfeld bei einem modernen, zuverlässigen und familienfreundlichen Arbeitgeber

Dann erwartet Sie im Referat für Theater und Musik eine spannende Aufgabe!

Ihre künftigen Aufgabenschwerpunkte bei uns sind:

  • Fachaufsicht und fachliche Betreuung der Beteiligungsgesellschaften des Landes und der institutionell geförderten Einrichtungen (Stadttheater Gießen und Hessisches Landestheater Marburg),
  • Angelegenheiten der freien Darstellenden Künste inklusive Betreuung des Fördergeschäfts und der freien Szene,
  • konzeptionelle Weiterentwicklung der zugewiesenen Förderprogramme, bspw. durch Evaluation und Weiterentwicklung von Förderrichtlinien und Handlungsempfehlungen,
  • Koordination und fachliche Bearbeitung aller betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Referatsbereich, insbesondere in Bezug auf die Staatstheater
  • Pflege der Beziehungen zwischen den Fachverbänden des Theaterwesens,
  • Mitarbeit in Gremien und Jurys, Arbeits- und Projektgruppen,
  • Erstellen von Stellungnahmen, Reden und Terminvorbereitungen, fachliche Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit,
  • Vertretung der Referatsleitung im Bereich Theater.

Ihr Profil:

  • Sie verfügen über ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium (Master), z. B. im Bereich Theaterwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften mit der Befähigung für den höheren Dienst oder eine vergleichbare berufliche Qualifikation.
  • Sie verfügen über Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung und von Verwaltungsabläufen.
  • Sie verfügen über Kenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere in den Bereichen, Verwaltungs-, Haushalts- und Zuwendungsrecht, nachgewiesen durch Berufserfahrung.
  • Sie verfügen über betriebswirtschaftliche Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der kaufmännischen Steuerung von Kultureinrichtungen/Projekten.
  • Sie verfügen über praktische Erfahrung im Fördergeschäft, idealerweise durch praktische Erfahrung in der Projektarbeit.
  • Sie verfügen über sehr gute Kenntnisse der regionalen und nationalen Theater- und Tanzszene, idealerweise durch eine Tätigkeit im Kulturbereich.
  • Sie besitzen Flexibilität, hohe Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft, verbunden mit der Fähigkeit, komplexe Sachverhalte und übergreifende Zusammenhänge zu erfassen, sowie eine selbständige, gewissenhafte und sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit.
  • Sie haben eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Bereitschaft zur gelegentlichen Arbeit zu kulturtypischen Zeiten (abends, Wochenende) ist vorhanden.

Unsere Benefits sind:

  • flexible Arbeitszeitmodelle und Möglichkeit des mobilen Arbeitens,
  • Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Beruf und Pflege sowie Beruf und Schwerbehinderung,
  • Betreuungsangebote in einer Kinderkrippe und Ferienprogramme für Kinder,
  • das LandesTicket Hessen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur kostenlosen, hessenweiten ÖPNV-Nutzung nicht nur für den Arbeitsweg,
  • gezielte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten,
  • vertrauliche externe Beratung bei persönlichen und beruflichen Fragen,
  • ein behördliches Gesundheitsmanagement,
  • vielfältige Sportangebote, neue Fitness- und Cardioräume,
  • moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze und neuste technische Ausstattung,
  • kostenlose und sichere Stellplätze für Fahrräder, Dienst-E-Bikes, Parkmöglichkeit für PKWs sowie Möglichkeit des Ladens von privaten Elektrofahrzeugen,
  • zentrale Lage in Wiesbaden, gute Erreichbarkeit ÖPNV.

Wissenswertes:

  • Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/ Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
  • Unser Ziel ist eine Erhöhung des Frauenanteils in diesem Bereich sowie in allen Bereichen und Positionen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar (§ 9 Abs. 2 HGlG).
  • Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
  • Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt aufgrund von § 23 Abs. 1 i.V.m. Abs. 8 Satz 2 des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (HDSlG) zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens.

Ihr Kontakt im HMWK:

Für nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet wenden Sie sich bitte an Frau Sabine Rehberg, Tel. (0611) 32 16 4201 oder E-Mail: Sabine.Rehberg@hmwk.hessen.de.

Ihre Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter der Kennziffer Ref. IV 2 (0670) bis zum 27.01.2026,

Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • Bewerbungsschreiben,
  • Lebenslauf,
  • Qualifikationsnachweise,
  • ein aktuelles Zwischenzeugnis bzw. eine aktuelle Anlassbeurteilung (nicht älter als ein Jahr) oder die Regelbeurteilungen der letzten drei Jahre.

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