Wissenschaftsminister Timon Gremmels: „Dr. Christine Burtscheidts Arbeit ist getragen von der Überzeugung, dass Bildung und Wissenschaft gesellschaftliche Schlüsselbereiche sind – für unseren Wohlstand und für unsere Demokratie. Mit ihrem Handeln trägt sie Tag für Tag zu einer Stärkung der Wissenschaft bei. Eine klare Qualitätsorientierung und die stetige Bildung von Kooperationen prägen dabei ihre Arbeitsweise. Als neue Generalsekretärin der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz wird sie ihre Fähigkeiten für die Zukunft von Wissenschaft und Forschung in Deutschland gewinnbringend einsetzen. Ich danke ihr herzlich für die hervorragende Arbeit im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur und wünscht ihr für ihre neue Aufgabe viel Erfolg und Schaffenskraft.“
Dr. Christine Burtscheidt, Jahrgang 1965, studierte Neuere deutsche Literatur, Geschichte und Philosophie an der Universität München. Zunächst arbeitete sie als Redakteurin für Schul-, Hochschul- und Wissenschaftspolitikthemen. 2010 promovierte sie über die deutsche Hochschulreform und leitete danach das Präsidentenbüro der Goethe-Universität Frankfurt. Anschließend war sie als Pressesprecherin der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin sowie als Abteilungsleiterin in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München tätig. Seit August 2020 ist sie als Ministerialdirigentin Abteilungsleiterin im hessischen Wissenschaftsministerium.