Die Autorin Christine Wunnicke

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels gratuliert Christine Wunnicke zum Georg-Büchner-Preis

Hessisches Kulturministerium finanziert Preis zu einem Drittel

Darmstadt. Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels gratuliert der Schriftstellerin Christine Wunnicke herzlich zum Georg-Büchner-Preis 2026. Die Entscheidung der Jury hat die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung heute bekannt gegeben. Mit dem Georg-Büchner-Preis würdigt die Akademie herausragende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird zu einem Drittel vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur finanziert. Er zählt er zu den renommiertesten Literaturauszeichnungen in Deutschland.

Unverwechselbare Stimme in der Literaturlandschaft

„Christine Wunnicke bereichert die deutschsprachige Literatur mit einer Stimme, die unverwechselbar ist: klug, lakonisch und voller Sprachwitz. Herzlichen Glückwunsch zum Georg-Büchner-Preis!“, so Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels. „Kunstvoll verwebt sie die großen Fragen unserer Zeit, wie etwa Künstliche Intelligenz oder die ewige Qual der Selbstoptimierung, mit geschichtlichen Stoffen. So zeigt sie, wie lebendig Literatur im Dialog mit der Geschichte sein kann.“

Auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises

Christine Wunnicke, geboren 1966, lebt in München und Berlin. Sie schreibt Romane, biografische Literatur, Hörspiele und ist als Übersetzerin tätig. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, dem Jean-Paul-Preis und dem Literaturpreis der Darmstädter Jury. Ihr Werk „Wachs“ stand 2025 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.

Preis von Bund, Land und Stadt

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht seit 1951 den Georg-Büchner-Preis an herausragende Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Der Preis wird finanziert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur und der Stadt Darmstadt.

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