Drei junge Menschen in Pflegepersonal-Kleidung sitzen in einer Besprechung.
Internationale Potenziale nutzen – Übergänge vom Studium in den Beruf gestalten
Internationale Studierende sind ein Schlüssel zur Fachkräftesicherung in Hessen. Das HMWK fördert mit dem Programm „Internationale Potenziale nutzen – Übergänge vom Studium in den Beruf gestalten“ gezielt erfolgreiche Übergänge vom Studium in den Arbeitsmarkt.

Das Förderprogramm „Internationale Potenziale nutzen – Übergänge vom Studium in den Beruf gestalten“ stärkt internationale Studierende und Absolventinnen und Absolventen als zentrale Fachkräfte für Hessen. Gefördert durch den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) und Landesmittel unterstützt das Programm hessische Hochschulen dabei, nachhaltige Übergangsstrukturen in den Arbeitsmarkt aufzubauen. Der Ansatz setzt entlang des gesamten Student Life Cycle an – von der Studienvorbereitung über die Begleitung während des Studiums bis hin zur Berufsorientierung und Integration in den Arbeitsmarkt. Qualifizierungsangebote, Beratung und die Vernetzung mit Unternehmen und arbeitsmarktrelevanten Akteuren leisten so einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur Stärkung der Willkommenskultur in Hessen.

Unsere Projekte
International Career Service Rhein Main (ICS RM)

Der ICS RM unterstützt internationale Studierende beim Übergang in den Arbeitsmarkt in der Region.

Pre-College Fulda Hochschule Fulda

Das Pre-College Fulda bereitet internationale Studieninteressierte auf Studium und Arbeitsmarkt ohne direkte Hochschulzugangsberechtigung vor.

Studienvorbereitung Succeed@HSRM

Succeed@HSRM bietet Studienvorbereitung, Sprachtraining und Einstiegshilfen für internatioanle Studierende der Hochschule RheinMain.

Anerkennungslehrgang Innovative Pflegequalifikation

Dieser Anpassungslehrgang für Pflegekräfte ermöglicht die Anerkennung einer hochschulbasierten Pflegeausbildung.

Kick

Hessische Hochschulen können innerhalb des Förderzeitraums 2022 bis 2027 jederzeit Anträge stellen, so lange Mittel zur Verfügung stehen. Dabei werden 40 Prozent der Projektkosten als Zuschuss von der Europäischen Union gewährt, 60 Prozent müssen die Hochschulen aus Eigenmitteln oder, sofern kompatibel, Förderungen durch das Land oder von Dritten erbringen.

An wen wende ich mich?
E-Mail
esf@hmwk.hessen.de